• Eine Farb-Abbildung aus dem Jahr 1889, die den Rattenfänger von Hameln umringt von den Ratsherren zeigt

    British Library macht ein Geschenk!

    Die British Library hat auf Flickr Commons über 1.000.000 Bilder veröffentlicht!1

    Die Abbildungen, die als “Public Domain” gelten und durch Microsoft digital zur Verfügung gestellt wurden, dürfen unverändert oder bearbeitet verwendet werden.2

    Doch die Veröffentlichung ist erst ein Anfang.
    Es soll in naher Zukunft die Möglichkeit einer Bildbeschreibung durch die NutzerInnen geschaffen werden, um so die Abbildungen noch umfassender zu dokumentieren – Crowdsourcing im besten Sinn.

    ………………………………………………………..

    1. Wie schön, daß rechtzeitig zur Veröffentlichung meine neue Computer-Brille angekommen ist 🙂
    2. Die als Header verwendete Abbildung stammt aus dem Angebot und eine Abbildung des Rattenfängers von Hameln aus einem Band Robert Brownings aus dem Jahr 1889

  • Heimatabend-Schriftzug

    Heimatabend

    Mein Beitrag zur neuen WDR-Reihe „Heimatabend“ ist doch zu unsichtbar, um es in den Portfolio-Ordner zu stellen – obwohl das im Moment mehr als meine Hauptbeschäftigung ist. Neben einigem Online-Werkeln ist auch etwas Grafik von mir, z.B. das „Titel-Mosaik“ des Online-Auftritts (das und der mir ganz gut gefällt).


  • Mein Arbeitsplatz mit iPad zum Videoschauen, iPhone und Bluetooth-Tastatur zum Texten

    Ein Tag im Fernsehen

    Ein Tag Alltag

    Selbes Thema, andere Umsetzung: Der NDR dokumentierte den 11. Mai 2012 mit eigenen Kamerateams und hat über 100 Menschen in Norddeutschland einen Tag begleitet, zwischendurch kommentiert von den Beteiligten und mit kleinen Themen-Statements.

    Der NDR strahlt das ganze heute (10. November 2012) von 6:00 bis 24:00 Uhr aus. Dazwischen gibt es Schalten ins Studio, wo auch TeilnehmerInnen zu Besuch sind. Wie es ein NDR-Zuschauer via facebook auf den Punkt bringt: “Super Reportagen”.

    Ganz anders der WDR

    Dort ließ man den 30. April 2012 von den ZuschauerInnen selbst filmen, rund 3.500 Beiträge mit über 100 Stunden wurden geschickt. Daraus hat man mit „Ein Tag Leben in NRW“ eine 90-minütige Doku gemacht, die man sich auch noch anschauen kann. Außerdem gibt es noch alle Clips online.

    Beide Sender begleiten die Ausstrahlung über die Sozialen Medien Facebook und Twitter (@eintagleben bzw #dertag) – und binden das wiederum über das alte Medium Videotext ein. Bei beiden kam es da schnell auch zum Gespräch zwischen den NutzerInnen – Fernsehen und Online als Lagerfeuer.

    Nebenbei interessant: beide Produktionen wurden von Frauen zusammengestellt (Franziska Stünkel beim NDR und Luzia Schmid beim WDR).

    Der WDR hat zudem das Projekt trimedial aufgezogen: Neben der Fernseh-Dokumentation gibt es den Internet-Auftritt mit Hintergrundinformationen und dem Clip-Player, und der Hörfunk hat ein Hörspiel daraus gemacht.


  • Weiße Fläche mit dem Text "(Hier sollte besser Ihr eigenes Foto sein)"

    Aus mal wieder aktuellem Anlaß

    Einerseits macht das Internet Spaß, weil es so schön bunt ist. Und Menschen auf einfache Weise ihre Freude über kleine oder große Ereignisse ausdrücken können. Häufig, indem sie ein Foto online stellen. Doch hört da der Spaß schnell wieder auf, wenn eine Abmahnung ins Heim flattert (Marcel Winatschek berichtete bei Amy & Pink von einer neuen “Abmahnwelle”; und kürzlich hatte Andrea Juchem wegen eines Avatar-Bildes in ihren Kommentaren ziemlichen Streß).

    Deshalb sei hier Thomas Schwenkes “Große FAQ zu Abmahnungen wegen unerlaubter Bildernutzung” empfohlen. Der Rechtsanwalt hat eine sehr verständliche und schnell lesbare Liste verfaßt, die einige Fallstricke deutlich macht.

    Und für Menschen, die sich “irgendwie kommerziell” im Netz bewegen, könnte sein Buch “Social Media Marketing und Recht” von Interesse sein.

    Ich habe für meinen Blog die Konsequenz gezogen und nutze eigene Fotos (auch da gibt es noch einiges zu beachten). Ist nicht unbedingt schöner, macht aber kreativ 🙂