• ein gezeichnetes lächelndes Strichmännchengesicht

    Neu: PDFpen Pro 6

    Als Vielnutzer von Smiles PDFpen Pro weise ich mal kurz auf die neue Version 6 hin, die für 48 Stunden einen reduzierten “Upgrade”-Preis hat.

    Schon bei Version 5 begeisternd: Einfach eine URL eingeben, schon macht das Programm eine schöne PDF-Version daraus. Die Bearbeitungsmöglichkeiten in PDFs sind großartig, und daß es jetzt einen Export PDF -> WORD gibt, ist ein zusätzlicher Pluspunkt.


  • Kay Starr with Andy Mansfield on "America's Popular Music" (1968) (ARMED FORCES RADIO SERVICES)

    Radium – eine Radio-App für den Mac

    Der Renner für Musikhörer ist am Rechner momentan wohl Spotify. Ich nutze ab&an auch die kostenlose Version, wenn ich nach etwas Neuem oder “ähnlich wie”-Stücken suche (sehr hilfreich war Spotify neulich, um mich mal etwas auf den aktuellen Stand polnischer Popmusik zu bringen).

    Allerdings hat die Anwendung, sobald ich die gezielte Suche verlasse und mich in den “Radio”-Modus begebe, für mich extreme Schwächen. Das wird besonders deutlich, wenn ich in den Klassik-Bereich gehe. Da folgt auf Wagner ein Stück von Mahler, was ja gar nicht verkehrt ist – dann aber gern mal nur ein Auszug aus einem Satz, mittendrin bricht es ab.

    So ist meine erste Wahl, wenn es um “Radio” geht, das Programm Radium (das aktuell preisreduziert zu haben ist, wie ich im Blogbeitrag von HappyBuddha gelesen habe). Das in letzter Zeit verpönte Wort “kuratiert” ist dann eben doch etwas, mit dem Rundfunksendungen punkten können, sobald sie das Diktat der Playlists oder computergenerierten Berieselung verlassen. Musikprogramme, die von kenntnisreichen Menschen zusammengestellt werden, haben eben doch etwas für sich – was Spotify so nicht leisten kann.


  • Logo von ReadKit, daneben der Text "Mehr lesen mit Readkit"

    Ein neues Werkzeug: ReadKit

    Ich benutze sehr intensiv Instapaper (1). Zum einen, weil ich für manche Artikel gerade keine Zeit habe, zum anderen, weil ich sie archivieren möchte. Mit einem einfachen Klick kann ich sie zu Evernote schieben.

    Instapaper-Artikel lesen sich in der App auf dem iPhone oder iPad im Gegensatz zu den Web-Aufbereitungen sehr zügig. Was mir bisher gefehlt hat, war die Anwendung auf dem Mac. Es gibt eine zwar die Website, auf der ich die Artikel verwalten kann – das Lesen ist aber nicht wirklich angenehm.

    Durch einen Artikel bei Mac.Appstorm bin ich auf Words 2 und ReadKit gestoßen, die Instapaper auf dem Rechner nutzbar machen. Ich habe mich dann für ReadKit entschieden, weil es auch eine PinBoard-Integration bietet. (2)

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    (1) Walter Schöndorf hat kürzlich einen amüsanten Artikel über die Vorzüge von Instapaper geschrieben.

    (2) Readabiltity oder Pocket sind bestimmt ebenso gute Anwendungen, ich bin halt bei Instapaper hängen geblieben.